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Artikel Tagged ‘KTM 690’

Colorkey

21. November 2010 Keine Kommentare

Wenn’s jetzt schon so früh dunkel wird, wird eben gemalt anstatt gefahren. Hier eine kleine Colorkey Übung mit GIMP.

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LGKS 2010

9. September 2010 1 Kommentar

Fünf Tage Schotterspaß sind leider schon wieder vorbei.

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KTM Hubständer von ktm-versand.de

10. Mai 2010 Keine Kommentare

Endlich ist er da, mein neuer, original KTM SM Hubständer mit der Artikelnummer 59229055000 für 49,48 € direkt bei ktm-versand.de bestellt. Also gleich auspacken und und die Maschine aufgebockt, denn in drei Tagen habe ich einen Termin beim TÜV, da gibt es vorher noch einiges zu tun.

Beim Auspacken allerdings bemerkte ich gleich, dass der Hubständer definitiv gebraucht ist, und außerdem haben sie mir noch die hohe Enduro Version geschickt, die 4 cm höher als die Supermoto Variante ist, und somit nicht unter den Motorschutz der 690 Enduro passt.

Ich meine, ich habe nichts dagegen einen nicht mehr originalverpackten Versandrückläufer zu bekommen, aber für diesen Zustand bin ich nicht bereit, den Neupreis zu bezahlen. Doch seht selbst:

Ich habe den Hubständer natürlich reklamiert und wenige Tage später einen neuen SM Hubständer bekommen. Astreiner RMA Service beim KTM-Versand.

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Airoh Stelt Senior View Black

27. April 2010 Keine Kommentare

Die mangelnde Belüftung meines Integralhelms war der Hauptgrund mir einen Crosshelm zu kaufen. Ich hab mit den Airoh mehr oder weniger blind aus dem Internet für deutlich unter Listenpreis bestellt. Dazu gleich die Scott 89Xi Brille, die perfekt in den Helm passt.

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  • komplett herausnehmbares, waschbares Coolmax Innenfutter
  • Helmschale aus Carbon Kevlar Mix
  • Rennsport Doppel D Verschluss
  • ECE 22-05 Norm
  • Gewicht XL 1050 g, selbst mit der Küchenwaage gewogen.

2010-05-01: Das erste mal die Schirmschrauben entfernt und schon ist das Gewinde von einer Plastikschraube kaputt. Dickes Minus. Nachdem ich das Problem telefonisch beim Airoh – Importeur Deutschland Krahl & Kroschel geschildert hatte, wurden mir wenige Tage später kostenlos zwei Ersatzschrauben geschickt.

2010-05-02: Der Helm rutscht mir aus der Hand und fällt auf einem Stein und gleich platzt ein Stück von der Beschichtung mit Lack vom Kinnteil ab. Das hätte mein Shoei sicherlich besser verkraftet. Das zweite dicke Minus in zwei Tagen.

2011-06-07: Nachdem ich den Helm jetzt schon einige Male intensiv benutzt habe, habe ich das Innenfutter komplett rausgenommen und bei 30°C in der Waschmaschine gewaschen, jetzt sieht er wieder top aus und riecht nach Blumenwiese ;-) Das Raus – und Reinmachen des Futters klappt übrigens problemlos innerhalb von einer Minute.
Trotz der Minuspunkte weiter oben, gefällt mir der Helm richtig gut, ich würde ihn wieder kaufen.

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KTM 690 Enduro Links

22. April 2010 Keine Kommentare
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Es wird Frühling

23. Februar 2010 Keine Kommentare

Es kann nicht mehr lange dauern, zum ersten Mal Full House in der Firma was die Mopped-Fraktion angeht. Bei 14°C Mittagtemperatur kein Wunder, dass sogar Jürgen seine, jetzt rote, Honda aus dem Winterschlaf gerissen hat.

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Erhöhtes Pannenaufkommen

6. Februar 2010 2 Kommentare

Eigentlich wollte ich im Moment an ganz andere Stelle den erfolgreichen Abschluss der DLWF mit meinen fünf Mitfahrern feieren, doch der Titel lässt es schon erahnen, soweit bin ich nicht gekommen.

Gestern sind Gerhard, Michael und ich um 13:15 Uhr Richtung unserem DLWF Treffpunkt in Friedlingen aufgebrochen. Dort wollten wir uns um 14:00 Uhr mit Germ, Beeze und Joe (nicht der bst-Joe) treffen. Joe war leider etwas spät dran und wollte uns am ersten Posten Treffen. Nach einigen Burgern und Softdrinks ging es im Regen ohne Vignette und Autobahn durch Basel zum Restaurant Stierenberg oberhalb von Bretzwil. Die letzen Kilometer dorthinauf wurde aus dem Regen Schnee und das kleine Sträßchen entsprechend rutschig. Da wir deutlich vor 16 Uhr dort waren, hatten wir noch genügend Zeit für eine gute Tasse Kaffee bevor wir uns den Stempel als Beweis für das Erreichen dieses Postens abholen konnten. Wegen einer riesigen Schlange verzichteten wir auf die Postenaufgabe und fuhren gleich zu unserem nächsten Posten mitten in Basel. Hier schon hatte ich Probleme die KTM zu starten, doch nach etlichen Versuchen sprang sie an.

Am Dreiländereck in Basel, direkt am Rhein gelegen, gab es einen Fragebogen mit einigen Fragen rund um Basel zu beantworten, bevor wir uns auf den Weg zum heutigen Höhepunkt, dem Posten Knöpflesbrunnen, machen konnten.

Von Basel über die A5 und die A98 Richtung Schopfheim fuhren wir bei strömenden Regen und etwa +2°C bis nach Utzenfeld und genau hier hat die 690er angefangen zu spinnen. Massive Probleme mit der Zündung vermutete ich während der Fahrt. Selbst beim Gas wegnehmen am Kreisverkehr stellte mit die Kiste ab. Eventuell Probleme mit dem vielen Regen? Wenigstens sprang sie mit dem Anlasser immer wieder, wenn auch nicht gleich, an.

Dann rauf zum Wiedener Eck. Schon sehr bald nach Utzenfeld ging der Regen in Schnee über. Es schneite richtig stark, so dass sogar der Posten direkt an die L123 an eine mäßig überdachte Bushaltestelle verlegt wurde. Dort galt es triefend nass, dank guter Regenkombi nur von außen, die Namen auf kleinen Schildchen den Wappen von Bundesländern, Kantonen und Départements sowie Flaggen von Deutschland, Frankreich und der Schweiz zuzuordnen. Ich habe dazu lediglich die Handschuhe ausgezogen, dieser Posten war nicht wirklich kuschelig.

Die Aussicht auf die Überfahrt zum Münstertal am Wiedener Eck vorbei, könnte schon für etwas Adrenalin sorgen, aber als erfahrene Kradler fuhren wir im dichten Schneetreiben recht sicher, mit etwa 30 km/h, auf der komplett zugeschneiten Straße hoch und auf der Westseite in das Rheintal runter. Nach einem ungeplanten Halt bei der Tankstelle vom Pfefferle, wo sich Joe eine neue Scheibe für seine Crossbrille gekauft hat, meinte Gerhard, dass er seien linken Arm nicht mehr heben könne, er wird die Tour abbrechen und nach Hause fahren.

Zu fünft sind wir also zum geplanten Tankstopp beim Tankcenter Europoint in Breisach aufgebrochen, die KTM hatte beim Losfahren leichte Startprobleme, lief aber dann gut bis zur A5 Autobahnauffahrt Bad Krozingen. An einer roten Ampel hielt ich an, das Motorrad ging aus und lies sich nicht mehr starten. Vis à vis war der Tankhof in Hausen und bis dorthin habe ich die Enduro geschoben. Mittlerweile hatte es sogar aufgehört zu regnen, als ich mit Kontaktspray alle Schalter geflutet habe. Sowohl das als auch das Kürzen des Zündkabels brachte jedoch keine Besserung. Ich wünschte den verbleibenden vier eine gute Reise, parkte die 690er in einer dunklen Ecke der Tankstelle und lies mich, stark gefrustet, mit dem Auto abholen.

Den vollständigen Bericht von Beeze gibt es hier bei den Belchentürmern.

Am nächsten morgen hatte ich um 11:30 Uhr telefonisch einen Termin mit dem ADAC abgemacht. Sie wollen auf jeden Fall erstmal jemanden vorbeischicken, bevor sie den Abschleppwagen bestellen. Soll mir recht sein. Ich also brav kurz vor halb zwölf am Tankhof, hab schon mal das Mopped aus der dunklen Ecke geschoben und wartet bei Sonnenschein und etwa 8°C auf den Ersthelfer. Nach etwa 30 Minuten ließ ich mir nochmal telefonisch bestätigen, dass sie mich nicht vergessen hatten. Es gäbe heute ein erhöhtes Pannenaufkommen meinte der Herr am Telefon. Ja, dachte ich, das kann ich bestätigen. Nach einer guten Stunde dann kam endlich ein gelbes ADAC Auto um die Ecke und Gerhard Kaucher vom ADAC, selbst leidenschaftlicher Motorradfahrer aus der Regio, konnte vor Ort leider auch nur Probleme mit der Zündung diagnostizieren und bestellte den Abschlepper, der in 20-30 Minuten vor Ort sein wollte.

Die Wartezeit nutzte ich um für günstige 1.50€ einen Kaffee mit Croissant an der Tanke zu kaufen und mich noch ein wenig über die vergeigte Tour zu ärgern. Gerade heute beim dem tollen Wetter … Der Kaffee war noch nicht mal halbleer als mein Telefon klingelte. Dran war mein Junior, er meinte sein Motorrad wäre im Stand umgefallen und würde nicht mehr anspringen. Ich sagte ihm, dass heute erhöhtes Pannenaufkommen wäre und das nicht so schlimm ist. Er soll die Kiste 10 Minuten stehen lassen, dann läuft sie schon wieder, wenn nicht einfach stehen lassen und irgendwie heim kommen, wir holen den Töff dann später.

Kurz nach halb zwei war die KTM auf dem Hänger verzurrt und somit schaffte ich es noch während den Öffnungszeiten beim KTM Pfefferle dem Chef persönlich die Symptome zu beschreiben und die havarierte seinen fachkundigen Händen zu überlassen.

Als Anhang noch das DLWF 2010 Aufgabenblatt + Hinweise als PDF.

Update: Kleine Ursache – große Wirkung: der Zündkerzenstecker war defekt.

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Kettenspray

18. Januar 2010 Keine Kommentare

Nach über sechs Jahren ohne einen Tropfen Kettenfett, muss ich bei der 690er die Kette wieder manuell schmieren.

Die fünf besten aus dem Kettenspray-Test der MOTORRAD 7/2005

  • HS The White Power, 82 Punkte, 8,95 EUR / 400 ml
  • Caramba Kettenspray, 80 Punkte, 7,95 EUR / 400 ml
  • Motul Chain Lube Road Plus, 80 Punkte, 10,20 EUR / 400 ml
  • France Equipment White Chain Lube, 78 Punkte, 12,40 EUR / 400 ml
  • Polo Weißes Kettenspray, 78 Punkte, 7,95 EUR / 400 ml

Ich hab mir jetzt mal eine Dose Caramba Kettenspray geholt, Erfahrungen habe ich bis jetzt natürlich noch keine damit gemacht.

Update Dezember 2010:

MOTORRAD hat mal wieder einige Kettensprays getestet. Den Artikel kann man online lesen. Mit sehr gut wurden S100 von Dr. Wack, Caramba und das weiße Kettenspray der Louis-Hausmarke Procycle bewertet.

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Heizgriffe für die KTM

30. Dezember 2009 Keine Kommentare

Ich habe mir bei Louis die Daytona Heizgriffe bestellt und an die KTM angebaut. Die Montage an der Enduro geht super einfach, da hinter der Lampenmaske zwei, bereits mit 10A abgesicherte Stromanschlüsse vorhanden sind. Einer ist mit Dauerstrom belegt, der andere wird über die Zündung geschaltet. Die Heizgriffe müssen zwingend an den geschalteten Anschluss angeschlossen werden, denn die Heizgriffe würden die Batterie ziemlich schnell leer saugen, wenn man sie vergisst auszumachen.

Wie beschrieben heizte ich die Griffe im Start Modus gut eine Minute auf, die Griffe wurden schnell ordentlich warm, und habe dann in den Run Modus geschaltet. Die Griffe kühlen rasch ab und waren nach 10 Minuten nur noch lauwarm. Diese Fahrstufe ist viel zu kalt um damit im Winter zu fahren. Ziemlich enttäuscht von der Leistung der Daytona Heizgriffe habe ich sie nach einem weiteren Test mit gleich schlechtem Ergebnis die Heizgriffe wieder demontiert und an Louis zurück geschickt.

Bald darauf ab zu Hein Gericke und mit der 20% Rabatt Aktion die Professional Heizgriffe für 32€ eingekauft und gleich getestet – dieses Mal bevor ich sie an die KTM angebaut habe. Ausgepackt, an eine Motorradbatterie angeschlossen und auf 100% gestellt. Nach etwa 10 Minuten waren die Griffe so heiß, dass man sie mit bloßen Händen fast nicht mehr anfassen konnte. Ganz klar, die Dinger werden angebaut.

Das Benutzerhandbuch Hein Gericke Heated Grips als PDF zum Download.

Update: Nachdem ich die Heizgriffe nun wirklich angebaut habe, kann ich das gute Testergebnis nur bestätigen. Einzig die wirklich starren Kabel an den Griffen haben mich etwas gestört, allerdings waren die Temperaturen in der Werkstatt auch nur um den Gefrierpunkt. Zum sauberen Verlegen habe ich die störrischen Stromleiter einfach mit einer Heißluftpistole gefügig gemacht.

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Probefahrt KTM 690 Enduro 2010

18. November 2009 1 Kommentar

Heute habe ich in der Firma etwas früher Schluss gemacht und bin zu Motorrad Pfefferle gefahren um bei, für diese Jahreszeit, herrlichem Wetter eine Probefahrt mit einer nagelneuen KTM 690 Enduro Modell 2010 zu machen. Gerade mal 21 km standen auf der Uhr des Einzylinders, als ich mich voller Vorfreude auf die 91 cm hohe Sitzbank geschwungen habe.

Gut sieht sie aus, die Österreicherin, von oben bis unten bestückt mit feinen Teilen, aber erst mal den üblichen Papierkram erledigen bevor ich etwas genauer hinschauen werde. Noch Führerschein und Passkontrolle, die obligatorische Unterschrift mit Hinweis auf die Selbstbeteiligung, dann geht es nach draußen. Die Änderungen gegenüber dem Vorjahresmodell sind minimal. Andere Aufkleber und andere Tachoeinheit, der Rest ist genau gleich. Das ganze Motorrad wirkt auf mich sehr stabil, und schlank zugleich. Alles sieht so aus, als dass es das Versprochene auch halten kann. Schlüssel rein, Startknopf gedrückt und der 63 PS Motor bollert sofort los. Nix da mit Kick Ten Minutes, man muss kein Mann mehr sein um den 654 cm³ großen Topf in Gang zu bringen. Kupplung ziehen erster Gang, oh, was war denn das? Die Kupplung geht kinderleicht und ist butterweich. Wahnsinn, das ist mit Abstand die angenehmste Kupplung die ich bisher betätigen durfte.

Ich fahre erstmal vorsichtig los, alles ist ganz anders als bei meinem Zixxer, doch ich fühle mich auf dem hochbeinigen Geländemotorrad sehr schnell wohl und werde mutiger. Ich fahre auf parallel zu Straßen verlaufenden Feldwegen mit den Autos um die Wette, probiere schotterige Wege und wage mich auf einen nassen Grasweg. Ok, letzeres war eindeutig zu viel für die ab Werk montierten Metzeler Enduro 3 und ich versuche so schnell wie möglich einigermaßen festen Boden unter die Füße zu kriegen. Danach noch ein wenig durch die Stadt gefahren und nach ein paar langgezogenen, schnellen Kurven, mit denen sich die KTM nicht aus der Ruhe bringen lies, habe ich die Enduro unversehrt beim Händler wieder abgegeben.

Die neue LC4 ist definitiv ein super Allrounder, mit der man alles außer Rennstrecke abdecken kann, und ich kann mir gut vorstellen so ein Gerät auch tatsächlich zu kaufen. Nach etwa 15 Jahren ohne eigene Enduro befürchte ich eine ernstzunehmende Infektion durch den Morbus Crossus. Hoffentlich gibt es keine Medikamente dagegen.

Testbericht bei 1000ps.at

KTM  690 Enduro 2010

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